Die Welpen sind da!

Am 23. Mai 2018 kamen in der Zuchtstätte Magnolia Garden bei einer natürlichen Geburt zwei Hündinnen zur Welt. Emelie ist eine tolle Hundemutter und die Welpen gedeihen prächtig.

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Schweden macht’s vor

Gute Nachrichten aus Schweden!
Seit dem 10. April 2018 registriert der Schwedische Kennel Club (SKK) keine Welpen, die von einem brachyzephalen Hund, bei dem eine Operation an den Luftwegen vorgenommen wurde, geboren wurden.
Die Züchtung von Hunden mit Behinderung ist gemäss den schwedischen Tierschutzvorschriften und den SKK-Regeln nicht erlaubt.
„Dies bedeutet, dass die Zucht mit Hunden, die wegen klinischer Probleme aufgrund ihrer brachyzephalen Merkmale der Atemwege operiert wurden, nicht mehr erlaubt ist“, erklärt Maria Karlsson, FECAVA Direktorin für Schweden. Diese Massnahme soll die Züchter zu einem gesünderen Phänotyp führen.

Darüber hinaus können schwedische Tierärzte alle Verfahren direkt an die SKK melden, und die Aufzeichnungen des Hundes in der öffentlich zugänglichen SKK-Datenbank werden geändert. Im Moment können nur chirurgische Verfahren und Atem-/Temperaturkontrolldiagnosen aufgezeichnet werden.
Was Kaiserschnitt betrifft, ist die Zucht mit Hündinnen verboten, die nach schwedischem Recht zwei Kaiserschnitte gehabt haben.
Tierärzte werden auch gebeten, Todesfälle oder Euthanasie zu melden, wenn diese als Folge einer schlechten Atmung und/oder Temperaturkontrolle auftreten.

„Der Veterinärberuf hat diese Änderungen 2015 in einer Petition gefordert“, fügt Maria Karlsson hinzu.

Es gibt auch ein neues Welpenzertifikat, das es Tierärzten ermöglicht, alle übertriebenen Merkmale des Phänotyps des Hundes zu erfassen, anstatt Dinge wie „normale Atemgeräusche für die Rasse“. Das neue Zertifikat für alle SKK-registrierten Welpen bis 6 Monate wurde von einer Arbeitsgruppe mit Vertretern des Schwedischen Kennel Clubs und der Schwedischen Veterinär-Gesellschaft (SVS), Züchtern und Tierärzten erstellt.

Der nächste Schritt? „Wir warten immer noch auf das Zuchtzertifikat. Dieses Zertifikat erfordert, dass Hunde eine normale Atmungsfunktion haben und in der Lage sind, einen körperlichen Test zu bestehen, um sich für die Zucht zu qualifizieren. “

Link zur FECAVA-Homepage

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